Unterstützung

Die Einrichtung einer UNO-Parlamentarierversammlung wird von einem breiten Spektrum von Einzelpersonen und Institutionen aus mehr als 150 Ländern unterstützt.

Die individuelle Unterstützung schließt Politiker, ehemalige UNO-Beamte, herausragende Wissenschaftler, Kulturkreative, Vertreter von zivilgesellschaftlichen Organisationen und viele engagierte Bürger aus allen Lebensbereichen ein.

Die Kampagne wurde bis jetzt insbesondere von über 1.500 amtierenden und ehemaligen Parlamentsmitgliedern aus dem ganzen parteipolitischen Spektrum unterstützt. Die amtierenden Abgeordneten vertreten geschätzte 119 Millionen Menschen. Unter den Unterstützern sind außerdem gegenwärtige und ehemalige Staats- und Regierungschefs, Außenminister, Nobelpreisträger und über 400 Professoren, darunter solche von weltweit führenden Universitäten.

Die Unterstützung durch Institutionen schließt unter anderem zahlreiche Organisationen der Zivilgesellschaft, Parlamente, internationale parlamentarische Versammlungen und parteipolitische Dachverbände ein. Das Pan-Afrikanische Parlament, das Europaparlament und das Lateinamerikanische Parlament haben beispielsweise Resolutionen verabschiedet - ebenso die Sozialistische Internationale, die Liberale Internationale oder der Grüne Weltkongress.

Eine internationale Umfrage, die 2004/5 in 18 Ländern durchgeführt wurde, zeigte eine durchschnittliche Unterstützung von 61% an, während nur 20% dagegen waren.

Stimmen

In vielen Ländern wird die Globalisierung inzwischen als Bedrohung angesehen. Dies liegt großteils daran, dass die Menschen sich angesichts globaler Kräfte als ohnmächtig und hilflos empfinden. Diese Sichtweise wird stärker und beflügelt Populismus und Extremismus. Sie bewirkt einen Rückzug in begrenzte Formen der Identität und untergräbt den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Internationale Gremien und Organisationen müssen daher demokratisiert werden. Eine von den Bürgern gewählte UN-Parlamentarierversammlung wird die Möglichkeit schaffen, globale Entscheidungen zu diskutieren und zu beeinflussen. Dies wird auch dazu beitragen, das Gefühl ein einer gemeinsamen Bestimmung und Menschlichkeit zu entwickeln und im Hinblick auf Nationalitäten, ethnische Zugehörigkeiten oder Weltanschauungen Grenzen zu überwinden, die gegenwärtig die Ursache für so viele Spannungen und Konflikte sind.

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Ted Cantle, Gründer des Institute of Community Cohesion Foundation; Professor an der University of Nottingham und der Nottingham Trent University, 2017

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Gewählte Abgeordnete

aus 135 Ländern unterstützen die Kampagne (amtierende und ehemalige)

Neueste Unterstützer

Awa Thiam, Senegal — Sharon Abreu, USA — David Turnoy, USA — Andrew Greig, Australien — Anna Matilde Scarpa, Italien — Pera Wells, Australien — João Paulo Lenardon, Brasilien — Sadman Sakib, Bangladesch — Christopher Reinbothe, Deutschland — Michael Clarke, Australien

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Unterstützung durch gewählte Abgeordnete